Eishockeyclub St. Marein

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01.01.2020

Tarco Wölfe 6:2 EC Lico St. Marein 6:2 (2:1, 2:0; 2:1)

Tarco Wölfe Klagenfurt gegen St. Mareiner Wölfe, Hauptstadt gegen Dorfklub, Stars gegen Sternchen, Tabellenführer gegen Verfolger – die Ausgangslage des Duells Erster gegen Zweiter in der Kärntner Liga Division II Ost hätte nicht spannender sein können. Nach der 2:6-Niederlage im ersten Spiel traten die (Mareiner) Wölfe im letzten Spiel des Jahres schwer ersatzgeschwächt an – mehr als eine komplette Linie mussten die Gäste verletzungs- und krankheitsbedingt vorgeben.

"Jetzt erst recht" wurde als Parole ausgegeben – das war im starken ersten Drittel der Gäste auch deutlich zu sehen, die einen schnellen Führungstreffer der Hausherren fast postwendend egalisierten und ihrerseits zu unglaublichen Chancen kamen: Daniel Reiter, Lukas Kaltenegger und Thomas Podgorsek als Einserlinie spielten Möglichkeit um Möglichkeit heraus. Doch bei einem war (fast) immer Schluss: Tarco Goalie Gepr. FB Manuel Pernutsch wuchs wie bereits in der ersten Partie über sich hinaus, entschärfte zahlreiche Großchancen und sicherte seinem Team dem knappen Vorsprung in einer Partie, die von beiden Teams äußerst fair geführt wurde. Harald Ofner & Co ließen immer wieder ihre Klasse aufblitzen, die Wölfe stemmten sich tapfer dagegen und konnten mit nur einem Tor Rückstand in die Pause gehen.

Der zweite Spielabschnitt war eine Kopie des Anfangsdrittels – Tarco spielte, die Wölfe kämpften, liefen und . . . scheiterten immer wieder am Bollwerk im Tor der Heimischen. Die Wechsel wurden immer schneller, der Puls immer höher, ein Tor lag in der Luft, doch es fiel auf der falschen Seite: Harald Ofner erhöhte auf 3:1 und fünf Minuten später auf 4:1 aus Sicht der Hausherren. Mit diesem Spielstand und einem lupenreinen Hattrick des noch immer wieselflinken Stürmers ging es zum zweiten Mal in die Kabine.

Die Optik des letzten Drittels: Same procedure as every year. St. Marein fand erneut große Chancen vor, die Tore schossen erneut die Gastgeber, die unter anderem durch den zweiten Treffer von Eishockeylegende und "Sir" Alex Czechner auf 6:1 erhöhten. Zumindest der Schlusspunkt gehörte allerdings den St. Mareiner Wölfen: 54 Minuten nach dem ersten Treffer der Gäste landete die Scheibe endlich zum zweiten Mal im Gehäuse der Tarco Wölfe.

Bilanz: Mit einer kompletten Truppe und der gleichen Einstellung wären auch gegen Tarco Punkte möglich gewesen. Auf jeden Fall sind Spiele gegen technisch so versierte Gegner für die St. Mareiner Wölfe immer ein zusätzlicher Anreiz.

Tore: Podgorsek, Kaltenegger
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